Dialog Loci benutzt die Festung als Raum für die Auseinandersetzung mit persönlicher Geschichts-erfahrung und allgemeiner nationaler Geschichts-schreibung an einen vergessenen und funktionslos gewordenen Ort. Die Ausstellung bezieht sich auf immer noch offene Fragen nationaler Identität; auf Grenz-symbolik und Eingrenzungen; auf gesellschaftliche Probleme im Zusammenhang mit lokalen ökonomischen Verhältnissen; auf kulturelle oder auch anscheinend unkontrollierbare ökologisch-vegetative Einflüsse.
Teilnehmende Künstler:
Mirosław Filonik (PL), Bernardo Giorgi (I), Krescenty Głazik (PL), Elżbieta Jabłońska (PL), Grzegorz Klaman (PL), Michael Kurzwelly (D), Hester Oerlemans (NL), Arturas Raila (LT), Carina Randlov (DK), Susken Rosenthal (D), Jadwiga Sawicka (PL), Roland Schefferski (D), Zbigniew Sejwa (PL), Urban Art - Peschken/Pisarsky (D), HS Winkler (D), Georg Winter (D), Markus Wirthmann (D) und Julita Wójcik (PL).
Kuratorin der Ausstellung: Aneta Szyłak.
Zur Ausstellung erschien ein umfangreicher Katalog.